Sonntag, 25. November 2007

Verkaufsstand Danker

Lieber Bob,

160 Stück sind nicht so ohne weiteres durch andere Aktivitäten umzusetzen – insofern finde ich die vom LF Jürgen Müller-Manzke organisierte Dancker-Aktion „weiterhin notwendig und insgesamt sehr erfolgreich“. Wir sollten allerdings den allgemeinen Trend ausloten und dabei das Ergebnis in Meckenheim als Ansporn nehmen.

Du kennst meine Einstellung: ich halte nichts von „Sozialisierung der Verlust“ – also: die fehlenden 4 Kalender nehme ich voll auf meine Rechnung – LF die stundenlang in der Sternstraße Kalender an den Mann bringen, dürfen nicht noch „nachzahlen“ müssen.

Auch für die Fahne müssen wir bald einen Ersatz finden.

Liebe Grüße und gute Besserung für Karin

Dein Roland

Manöverkritik Verkaufsstand Dancker

  1. DIN A3-Plakte sind zu klein.
  2. Die Konstruktion des Standes war so, daß man sich häufug VOR den Plakaten aufhielt und diese verdeckte.
  3. In der 3. Schicht hatt LF F., der umherging und die Plakate anpries, doppelt so viele verkauft, wie der LF, der den Kalenderstand "bewachte". Ist das eine allgemeine Erfahrung?
  4. Vorschlag: mehr Aufmerksamkeit durch Luftballons , Musik, Multimedia?
  5. Von einem Kunden: Generalanzeiger und Weihnachtslicht mehr in den Vordergrund der PR.
  6. Meine Beobachtung: 60% Altkunden, 10% kannten den Kalender von anderen Orten.
  7. Frauen kaufen eher als Männer.
  8. Ehepaare kaufen eher.
  9. Die Jugend kauft nicht - also ziehen die Gewinne nicht.
  10. Am Stand ist zuwenig los. Menschen ziehhen Menschen an.

Es wurden 164 Kalender abgegeben, 800 EURO eingenommen: "Schwund" 4 Kalender.
  1. Schicht: ?
  2. Schicht: ?
  3. Schicht: etwa 52 bis 54 Kalender
  4. Schicht: ?
Insgesamt erbringen die beiden Verkaufsstände mit insgesamt ~~ 30 Standstunden nur ~260 Kalenderverkäufe, das sind knapp 3% des Umsatzes. Mein vorläufiges Fazit: Entweder betrachten wir den Stand vor allem als PR-Aktion oder der Umsatz muß steigen oder das Gemeinschaftserlebnis für uns alle mußspürbarer werden. So kann man noch nicht zufrieden sein.

Weitere Meinungen und Erfahrungen sollten hier dokumentiert weren. Ich bitte um Mails!

Verkaufsstand Dancker

Liebe Lionsfreude,

etwas durchgefroren sind 8 Lionsfreunde + 1 Sprößling (Leo zur Antwartschaft?) wieder zu Hause und können mit etwas Stolz den Verkauf von 160 Kalendern ( = 800,-€ ) melden.

Namentlich sind dies

  • Arff
  • Bley
  • Delbos
  • Finkelnburg
  • Neu
  • Pohlhausen + Sohn
  • Recke
  • und der Unterzeichner.

Damit wurde das gute Vorjahresergebnis noch übertroffen!

Zur gleichen Zeit und in gleicher Sache waren die LF Ruegge, Köhler und Bäcker in Meckenheim zu Gange. Das Ergebnis werden wir sicherlich bald erfahren.

Mit besten Lionsgrüßen

Jürgen Müller-Manzke

P.S. die 3 Freunde in Meckenheim haben doch tatsächlich fast 100 Kalender "geschafft". Kompliment!

Mittwoch, 21. November 2007

Verkaufsstand vor Dancker auf der Sternstraße

Utensilien:
  • ca 200 Kalender
  • Tisch oder Malerstaffel (Roland D.)
  • Plakate
  • Fahne

Montag, 19. November 2007

Posterdruck

Das Poster läßt sich, wenn als .pdf-Datei per Mail verschickt, mit jedem Farblaser in jedem Format ausdrucken. Also: das Poster an alle verschicken. Diejenigen, die keinen Laserdrucker haben, verschieben die Datei auf einen USB-Stick und gehen damit zum Copy-Shop.

Montag, 12. November 2007

Plakaterlebnisse aus 2007


Die Plakate wurden mir im .pdf-Format zugeschickt, damit sie im Copyshop ("an jeder Ecke") ausgedruckt werden können.

Mein Copyshop in Duisdorf konnte das .pdf-Format nicht verwerten - Herrn Müller-Manzkes Copyshop in Sankt Augustin konnte es. Ich mußte deshalb mühsam und mit viel Arbeit die .pdf-Datei in eine .bmp-Graphikdatei umwandeln.

Nach Umwandlung druckte mir mein Copyshop die Plakate in Hochglanz für 4.99 EUR und einigen anerkennenden Worten für mein großartiges gemeinnütziges Engagement - unser Freund Müller-Manzke bekam seine für 2 EUR, aber nicht ganz so glänzend und wohl ohne ein Sonderlob.

egp

PS Eine Nachfrage nach Plakaten im A2-Format war bis heute nicht vorhanden.

Mittwoch, 7. November 2007

Text der Plakate A3 und A2

Gewinnen und Gutes tun

Für nur € 5,- hier erhältlich :

Der LIONS-Adventskalender (falls die Spender sich nicht geändert haben, könnte man den Text des Vorjahres nehmen)

Dieser Adventskalender bietet Ihnen auch die Chance, einen von vielen wertvollen Sach- oder Geldpreisen zu gewinnen, die von befreundeten
Firmen gestiftet wurden.

Das Ganze funktioniert so: Auf jedem Kalender ist eine Los-Nummer aufgedruckt. Stimmt diese mit der bei der Tagesziehung gezogenen Losnummer überein, haben Sie einen der hinter dem Türchen angegebenen Preise gewonnen.

Gutes tun Sie in jedem Fall, denn der Reinerlös unseres diesjährigen Weihnachtskalenders ist bestimmt für die Aktion Weihnachtslicht und die Ausbildung ehrenamtlicher Betreuer des Hozpizforums Bonn-Rhein-Sieg. Er kommt also direkt und ohne Abzüge den Empfängern zugute.

Mit dem Kauf eines Kalenders spenden Sie denen in unserer Umgebung Freude und Trost, die der Hilfe wirklich bedürfen und keinen Anspruch auf entsprechende öffentliche Unterstützung haben. Sie spenden für menschliche Wärme und Mitgefühl.

Sie haben die Chance auf einen Gewinn – Gutes tun Sie auf jeden Fall!

Verkauf ab sofort bis 28. 11.

Eine Initiative des gemeinnützigen LIONS-Förderverein Bonn-Rheinaue e.V.

Dienstag, 6. November 2007

Generalanzeiger


  • Herr B. Leyendecker, Leiter Aktion Weihnachtslicht, b.leyendecker@ga-bonn.de
  • Frau Lise Imhoffen, Vize der Aktion Weihnachtslicht, l.imhoffen@ga-bonn.de
  • Frau Kneip, Vertreterin, Tel: 6688450 oder 472, weihnachtslich@ga-bonn.
Frau Kneip ist verantwortlich für die Kalenderlogistik innerhalb des GA und sorgt für die Veröffentlichung der Gewinnummern. Die Gewinnnummern werden immer erst am darauffolgenden Tag (außer Montag!) veröffentlicht: die Gewinner vom 1.12. am folgenden Tag. Notartermin muß also noch im November liegen, da wegen des relativ frühen Redaktionsschlusses die Veröffentlichung für den 1.12. sonst nicht rechtzeitig erfolgen könnte.

  • Frau A. Engel, Marketingabteilung, Anzeigenvorlage
  • Herrn Klaus Gering, Stellvertreter Marketing, k.gering@ga-bonn.de
Der GA schaltet kostenlos für uns (=Sponsoring) die Anzeige. Die Anzeige erscheint insgesamt 4x! Unsere Verkaufsstellen sollten von ihren Betreuern über das Erscheinen dieser Anzeige unterrichtet werden.

  • Herr Daniel Winden, Vertrieb
Kalender zur Zentrale auf die Justus von Liebig Str. 15 bringen, sie werden von dort auf alle Filialen verteilt.

Montag, 5. November 2007

Das Verkaufsstellenformular ......




gibt es original in Excel und ist dort auch am PC ausfüllbar und per e-Mail versendbar.Falls es nicht automatisch bei Euch/Ihnen ankommt, bitte anfordern.

Dies Formular hier läßt sich per Klick vergrößern und ausdrucken. Es muß aber per Hand ausgefüllt werden, was denjenigen, der die Daten für den Notar aufbereitet, nicht erfreut.

Verkaufsstellen - Stand 2007


Dies ist noch sehr vorläufig und muß später geändert werden. Falls das aber vergessen werden sollte, ist dies ein grober Anhalt aus dem Jahr 2006. Besser eine grobe Orientierung als keine!

Warum?

Der Weihnachtskalender 2007 ist noch nicht verkauft, die Spenden noch nicht verteilt und schon denken wir wieder an das folgende Weihnachten! Mein Gott!

Wenn man aber bedenkt, daß die Abwicklung ähnlich sein wird, wie dieses Jahr, wäre es doch ein Akt der Ökonomie, wenn wir die Vorgänge, die sich wiederholen werden, jetzt schon erledigen, damit wir uns später nicht neu einarbeiten müssen.

Eine Erfahrung aus 2007: Die Ortsanwesenheit der Clubmitglieder ist praktisch nicht einzuplanen. Wir müssen darauf reagieren, daß die Clubmitglieder erfreulicherweise beruflich sehr engagiert und ortsabwesend sind. Die Akquisition der Sponsoren während und nach den Sommerferien war deshalb in 2007 höchst mühsam, da entweder der Sponsor beruflich unterwegs oder in Ferien war oder der Betreuer. Anschließend war dann auch die Weiterverarbeitung der Daten durch Ferien, Besuch von Enkeln, beruflichen Verpflichtungen und manchem mehr behindert. Zunächste bei dem einen Clubmitglied, dann bei einem anderen. Die Sponsoren müssen also sehr früh angesprochen werden - zu einer Zeit, zu der Weihnachten noch weit weg ist.

Voraussetzung dafür ist, daß die Abrechnung des letztjährigen Kalenders erfolgt ist, die Spenden übergeben sind und die Empfänger der nächsten Spenden benannt werden können.