Sonntag, 25. November 2007

Manöverkritik Verkaufsstand Dancker

  1. DIN A3-Plakte sind zu klein.
  2. Die Konstruktion des Standes war so, daß man sich häufug VOR den Plakaten aufhielt und diese verdeckte.
  3. In der 3. Schicht hatt LF F., der umherging und die Plakate anpries, doppelt so viele verkauft, wie der LF, der den Kalenderstand "bewachte". Ist das eine allgemeine Erfahrung?
  4. Vorschlag: mehr Aufmerksamkeit durch Luftballons , Musik, Multimedia?
  5. Von einem Kunden: Generalanzeiger und Weihnachtslicht mehr in den Vordergrund der PR.
  6. Meine Beobachtung: 60% Altkunden, 10% kannten den Kalender von anderen Orten.
  7. Frauen kaufen eher als Männer.
  8. Ehepaare kaufen eher.
  9. Die Jugend kauft nicht - also ziehen die Gewinne nicht.
  10. Am Stand ist zuwenig los. Menschen ziehhen Menschen an.

Es wurden 164 Kalender abgegeben, 800 EURO eingenommen: "Schwund" 4 Kalender.
  1. Schicht: ?
  2. Schicht: ?
  3. Schicht: etwa 52 bis 54 Kalender
  4. Schicht: ?
Insgesamt erbringen die beiden Verkaufsstände mit insgesamt ~~ 30 Standstunden nur ~260 Kalenderverkäufe, das sind knapp 3% des Umsatzes. Mein vorläufiges Fazit: Entweder betrachten wir den Stand vor allem als PR-Aktion oder der Umsatz muß steigen oder das Gemeinschaftserlebnis für uns alle mußspürbarer werden. So kann man noch nicht zufrieden sein.

Weitere Meinungen und Erfahrungen sollten hier dokumentiert weren. Ich bitte um Mails!